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Sonderauktion
Christbaumschmuck
5. April, 2024
Seltene Sammlung
optisches Spielzeug
12. April 2024
Frühjahrsauktion 2024
Jubiläumsauktion
12. & 13. April 2024


Jubiläumsauktion
35 Jahre Ladenburger Spielzeugauktion
Frühjahrsauktion 2024
12. & 13. April 2024
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Einige Objekte befinden sich in der Schweiz und den USA, bei Einfuhr in die EU fallen zusätzlich Zoll und Bearbeitungsgebühren an.

Objekte, die sich im Schweizer Zolllager/USA befinden, können am Auktionstag nicht mitgenommen werden, diese müssen über die Schweiz/USA versendet werden!

Wir bitten Sie, rechtzeitig einen Termin zur Vorbesichtigung zu vereinbaren!


Mehr Informationen zum Ablauf der Auktionen, den Möglichkeiten zum Bieten und zum Versand

Zeitplan

Freitag, 12. April 2024

Vorbesichtigung
8:00 Uhr
Auktionsbeginn
9.00 Uhr

Blech
1 - 221
Optisches Spielzeug
505 - 778
Eisenbahn
1000 - 1128
Puppenstuben Teil 1
1456 - 1750

Samstag, 13. April 2024

Vorbesichtigung
8:00 Uhr
Auktionsbeginn
9.00 Uhr

Puppenstuben Teil 2
1751 - 2036
Weihnachtsschmuck
2052 - 2065
2885 - 2999
Steiff
3000 - 3182
Puppen
3877 - 4344


Ja, liebe Sammelfreunde und treuen Begleiter unserer Spielzeugauktion. Uns gibt es bereits seit 35 Jahren! Und das ist ein Grund und Anlass DANKE zu sagen und kurz zurückzublicken!

Begonnen hat alles mit Götz und Corinna Seidel in den ersten Räumlichkeiten in der Rheingaustrasse in Ladenburg. Im Wohnhaus wurde ein Bereich für die Spielzeugauktion abgetrennt und Auktionen fanden in der ortsansässigen Schulaula bzw. im Rathaus statt. Nach Jahren des An- und Verkaufs sollte mit der Gründung des Auktionshauses 1989 eine neue Ära eingeläutet werden. Die gesamte Familie half stets mit und war fester Bestandteil des Teams. Sollte das Gründungsjahr auch gleichzeitig Familiennachwuchs der Familie bescheren und zum guten Omen werden. Das Auktionshaus wuchs und platzte in der Rheingaustrasse bald aus allen Nähten. Im Jahr 2000 wurde ein Gebäude für das Auktionshaus konzipiert und sollte mit Auktionssaal, Café mit Ausstellungsräumen und Büro sowie Fotoräumen, alles unter einem Dach vereinen. Mittlerweile hat die nächste Generation, mit Pia Fast-Seidel und ihrem Ehemann Eduard Fast bereits, ihre eigenen prägenden Fußabdrücke hinterlassen und ist den Weg in ein neues Zeitalter aufgebrochen.

Mit Dependancen in der Schweiz, USA und einem Korrespondenten in Japan sind wir als Ladenburger Spielzeugauktion führend im Bereich der Versteigerungen von historischem Spielzeug. Auch mit dem Ausbau unserer Online-Plattform ist die Welt des Sammelns enger zusammengerückt. Entfernungen werden aufgelöst und die Freunde des antiken Spielzeugs können zeitnah und zusätzlich informiert werden. Ausblicke mit neu angekommenen Schätzen können wir vorab mit Ihnen teilen. Mit Pia´s Blog werden wir weiter neue Wege für Sie beschreiten. Besonderheiten und herausragende Exponate werden in einem neuen Format beschrieben, um Ihnen noch tiefergehende Einblicke in die Welt des antiken Spielzeugs und deren Geschichte zu ermöglichen.

Weltweit ist das mittelalterliche Örtchen Ladenburg bei Sammlern bekannt. Mit Lionel und Lucia wurde bereits die Begeisterung an Auktionen der 3. Generation in die Wiege gelegt.

Für unsere diesjährige Jubiläumsauktion haben wir für Sie, neben wunderbaren kleineren Einlieferungen, auch ganz besondere Sammlungen gewinnen können. Mit der Sammlung von Familie Bick, sowie Sammlungen aus dem Stuttgarter und Frankfurter Raum haben wir sogar drei außergewöhnliche Sammlungen im Bereich Puppenstuben eingeliefert bekommen. Abgerundet wird das angebotene Sortiment mit der spektakulären Puppensammlung von Frau Schmelcher und sehr hochwertigen Puppen aus der Schweiz sowie Christbaumschmuck einer Sammlung aus Dänemark. Eine weitere Rarität stellt die zur Versteigerung kommende Sammlung optischen Spielzeuges von Herrn Prenez aus Frankreich dar.

Wir möchten uns bei Ihnen als Einlieferer für das uns entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Es ist immer ein großer Schritt geliebte Stücke abzugeben. Das Schöne an unserer Arbeit ist die Gewissheit, dass diese abzugebenden Stücke in neue freudige Sammelhände gelangen und diese Spielzeuge ein neues wertschätzendes zu Hause finden. Dafür unser herzlicher Dank auch an Sie liebe Bieter. Sie machen unsere Auktionen erst lebendig. Es gab so manches Bietgefecht im Laufe der Zeit des Auktionshauses. Wir sind stolz und dankbar viele besondere und einzigartige Stücke anvertraut bekommen zu haben. Wir haben in vielen Spielzeugbereichen so manche Rekorde erzielt. Die Freude im Gesicht des Bieters wenn der Hammer fällt oder das Jubeln am Telefon ist unser Antrieb.

Nun wünscht Ihnen Familie Seidel & Fast sowie das gesamte Auktionsteam viel Spaß beim Stöbern im Auktionskatalog

Die Ladenburger Spielzeugauktion bietet in ihrer Jubiläumsauktion am 12.04.2024 anlässlich ihres 35-jährigen Bestehens, eine ganz besondere Sammlung mit optischem Spielzeug an. Neben einer Vielzahl an außergewöhnlichem historischen Spielzeugs, welches an diesem Auktionswochenende unter den Hammer kommt, stechen besonders die Exponate des optischen Spielzeugs heraus.

Die Faszination von Licht und Schatten begleitet uns Menschen wohl schon immer. Das Spektrum der daraus entstanden Spielzeuge ist riesig. Von einfachen Schattenspielen bis komplizierten Maschinerien die die Vorläufer des heutigen Films darstellten. Gerade in der Zeit des 19. Jahrhunderts bis hin zu den legendären „goldenen zwanziger Jahre“, war dem Erfindungsreichtum und der wunderschönen Ausstattungen und Verzierungen keine Grenzen gesetzt. Von Laterna Magica, in denen einzelne Bilder an Wände projiziert werden, über Wundertrommeln, die durch das Drehen einer bebilderten Trommel die Illusion von bewegten Bildern erzeugen, Schattentheatern sowie, bis in Perfektion entwickelte, Daumen-Kinos die als Blattleser auf Spulen in ausgefeilten Apparaturen aufgehängt wurden – die Kreativität und kunstvolle Ausstattung dieser Objekte lässt den Betrachter anerkennend Staunen und in seinen Bann ziehen. Man wollte nicht nur Gegenstände und Lebewesen abbilden, sondern diese auch in Ihrer Bewegung darstellen. So spornte auch das Thema Dreidimensionalität die Erfinder und Künstler an. Mitte des 19. Jahrhunderts konnte man mittels erster Stereoskope, durch die Überlagerung zweier fast gleicher Bilder, die Illusion von räumlicher Tiefe erzeugen. Diese in den ersten Stereoskopie-Kästen zum Einsatz gebrachte Technik wird heute noch bei der Erstellung moderner 3D-Filme benutzt.

Manche magischen Apparaturen oder Bilder geben erst im Gebrauch ihre Verwandlung preis. So zum Beispiel sehen die magischen Bilder, Anamorphosen, eher nach einer nicht erkennbaren Verzerrung der Wirklichkeit aus und geben ihr manchmal auch lustiges Geheimnis nur mit Hilfe eines zylindrischen, oder auf eine Spule aufgedrehten, Spiegels preis. Viele dieser Illusionen dienen nicht nur der Unterhaltung. Schon Leonardo da Vinci beschäftigte sich mit diesen Anamorphosen. Optisches Spielzeug fasziniert nicht nur durch die Bilder die es erzeugt, sondern auch durch das Zusammenspiel physikalischer und mathematischer Prinzipien. Die geometrische Optik und das Thema der Wechselwirkung von Illusion und Wirklichkeit lies bereits im alten Griechenland so manche Köpfe rauchen.

Die bei der Ladenburger Spielzeugauktion zur Versteigerung kommende Sammlung zieht den Bogen über die komplette Bandbreite des optischen Spielzeugs und alles zu diesem Thema. Neben den optischen Geräten sind auch Porzellanfiguren von Meissen und KPM sowie Bronzefiguren, Fächer und Drucke, jeweils mit Darstellungen von Figuren, die optische Geräte und Spielzeuge bedienen, Teil der außergewöhnlichen, aus Frankreich stammenden, Sammlung. Nicht nur für Kinderaugen und Hände waren diese Apparaturen und Darstellungen gedacht. So manche romantische bis ins frivole reichende Darstellung eines erdachten Sinnbilds der Wirklichkeit zeigt, dass auch schon ab Mitte des 19. Jahrhunderts eine überspitzte Ausgelassenheit beim Thema Erotik unter vorgehaltener Hand gelebt wurde.

Durch diese akribisch zusammengetragene, umfassende Sammlung schauen wir durch über 100 Jahre Faszination und Spaß am Erzeugen von Illusionen. Wie vielseitig die Welt des optischen Spielzeuges und der frühen bewegten Bilder vor der Zeit des Films war, zeigen diese sehr unterschiedlichen Apparaturen und Erfindungen. In unterschiedlichsten Formen und Ausführungen, mit aufwendigen Verzierungen oder doch ganz schlicht, nur die Abbildung einer erdachten Wirklichkeit im Vordergrund. Es gibt Dinge, die gibt es gar nicht. Alles nur Illusion?

In unserem 35. Jubiläumsjahr freuen wir uns besonders Ihnen, liebe Sammelfreunde, eine Puppensammlung zu präsentieren deren Sammlerin, nebst außergewöhnlicher Puppen, uns bereits seit Jahren begeistert und am Herzen liegt. Umso schöner ist es, dass genau diese Sammlung nun Teil unserer Jubiläumsauktion ist!

Die Leidenschaft für Puppen erwachte bei Frau Schmelcher bereits in ihren 20 er Jahren. Eine Puppe, angeboten auf einem pariser Flohmarkt, sollte direkt ihr Herz berühren. Nach gerade absolviertem Staatsexamen war die angebotene Puppe jedoch außerhalb des zur Verfügung stehenden Budgets. Wieder zu Hause, ließ sie diese Puppe jedoch nicht mehr los.

Das erste Stück, und damit der Beginn von Frau Schmelchers Sammlung, sollte dann ein Geschenk ihres Mannes sein. Eine deutsche Kindergesichtpuppe. Zunächst sammelte sie deutsche Puppen und erweiterte dann das Spektrum auch auf französische Produktionen. Frau Schmelcher war nicht nur angetan von den Puppen selbst, sondern auch von deren Geschichte. Sie beschäftigte sich intensiv mit den Unterschieden und Hintergründen der jeweiligen Puppen und sammelte auf sehr hohem Niveau. Jedes einzelne Stück ihrer Sammlung hat eine eigene Geschichte und Bedeutung für sie. Die Puppen, sagt sie, haben sie gefunden, nicht umgekehrt. Der Wow-Effekt musste da sein und Frau Schmelcher wusste, diese Puppe gibt ein neues „Familienmitglied“ in ihrer Sammlung. Mit den Jahren entwickelte sich Frau Schmelcher zur absoluten Koryphäe auf dem Gebiet der Bru und Jumeau Puppen. Sie wurde auch gerne und oft als Beraterin hinzugezogen oder wirkte an Büchern über diese Puppen mit. Diverse Fachbücher wurden durch ihr Fachwissen ergänzt, vor allem sind die Standartwerke von Frau Lydia Richter zu nennen, deren Standardwerke über Bru- und Heubach-Puppen Frau Schmelcher als Co-Autorin ergänzt und bereichert hat.

Sie liebte es ihre Puppen im absoluten Oiginalzustand zu sammeln. Die Kleidung, die Accessoires, alles musste detailgetreu übereinstimmen. Die Puppen sollten exakt in der Art gekleidet sein wie sie damals verkauft wurden. Für ihre Schätze war ihr kein Weg zu weit. Frau Schmelcher liebte es auf Börsen, Flöhmärkten und Auktionen nach neuen Errungenschaften Ausschau zu halten. Eine, für sie, ganz besondere Simon & Halbig Puppe, sollte, zum Beispiel, über 20 Jahre brauchen um endlich den Weg in ihre Sammlung zu finden. Gerne teilt Frau Schmelcher stets ihr Wissen auch mit anderen Sammelfreunden. Das Leben ist, und war es fast immer schon, bestimmt von der Leidenschaft für ihre Puppen.



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Sonderauktion Christbaumschmuck
5. April 2024

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